Ein Unternehmen mit sozialer Verantwortung

Unsere Ordensgemeinschaft erhält keine Zuwendung aus der Kirchensteuer. Sie finanziert die Werke und Häuser aus eigener Kraft und durch Einnahmen ihrer Wirtschaftsbetriebe – vor allem der Adelholzener Alpenquellen GmbH. Die Erlöse aus dem Verkauf von Mineral- und Heilwasser sowie Erfrischungsgetränken werden, soweit sie nicht für Investitionen im Unternehmen Adelholzener Alpenquellen benötigt werden, für soziale Zwecke verwendet. Einige Beispiele:

Alten- und Pflegeheime: Zeit für Zuwendung und Gespräche
Fürsorge für alte Menschen ist seit jeher ein wichtiger Auftrag der Barmherzigen Schwestern. Die klösterliche Gemeinschaft betreibt selbst sechs Alten- und Pflegeheime, in denen rund 550 Frauen und Männer ihren Lebensabend verbringen. Drei der Häuser befinden sich im Raum München (Stadt München, Landkreis München und Landkreis Starnberg), drei weitere im Chiemgau und im Berchtesgadener Land. Die Kongregation möchte sicherstellen, dass Mitarbeiter dieser Einrichtungen die Möglichkeit und die Zeit haben, den Bewohnern auch menschliche Wärme und Gespräche zuteil werden zu lassen. Die dazu erforderlichen Mittel werden u. a. aus den Erlösen der Adelholzener Alpenquellen finanziert.

Krankenhäuser: Modernste Technik zum Wohle der Menschen
Die beiden Kliniken der Barmherzigen Schwestern, das Krankenhaus Neuwittelsbach und die Maria-Theresia-Klinik, sind zum Wohle der Patienten mit modernster Diagnosetechnik ausgestattet. Ermöglicht haben diese hochwertige Ausstattung Mittel aus den Erlösen der Adelholzener Alpenquellen.

Speisung Obdachloser: Ein warmes Essen und ein offenes Ohr

Nichtsesshafte und Bedürftige erhalten an Wochenenden im Haus Mechtild in der Münchner Innenstadt ein kostenloses Mittagessen. Die Barmherzigen Schwestern und freiwillige Helfer teilen das Essen aus und haben ein offenes Ohr für ihre Nöte. Die Hilfe wird allein über die Mittel der Kongregation, also u.a. auch unter Mithilfe der Adelholzener Alpenquellen, finanziert.

Mobile Verpflegung von Nichtsesshaften: Unterwegs für die Nächstenliebe

Walter Lorenz hilft Nichtsesshaften in München. Er fährt unter die Brücken der Stadt und verteilt Tee und Brote an die Bedürftigen. Die Barmherzigen Schwestern unterstützen Walter Lorenz bei dessen aufopferungsvoller Arbeit personell, finanziell und mit kostenlosen Getränken. Möglich wird dies auch unter anderem durch die Erlöse der Adelholzener Alpenquellen.

Haus Mechtild
Mitten in der Stadt München (Nähe Sendlinger Tor) gelegen, ist es eine Oase der Ruhe: das Haus Mechtild. Es ist ein Ort, an dem sich Menschen zurückziehen können. Einzelgäste finden hier geistliche Begleitung und können in dem seit 1988 bestehenden Haus übernachten. Aber z.B. auch die Eltern kranker Kinder, die in München behandelt werden, finden hier eine günstige Übernachtungsmöglichkeit. Das Haus wird allein über die Mittel der Kongregation, also u.a. auch aus den Erlösen der Adelholzener Alpenquellen, finanziert.