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20.02.2017

Einmal ein anderer sein

Im Fasching tragen wir gerne eine Maske, aber auch im sonstigen Leben verstecken wir uns gerne.


Masken

Im Fasching tragen wir gerne eine Maske,

schlüpfen gerne in eine andere Rolle.

Einmal anders sein –

etwas leben dürfen, das ich mir sonst nicht zugestehe,

das ich mir sonst nicht traue,

was ich gerne sein möchte, wovon ich träume…

Einmal ein anderer sein.

 

Aber auch im sonstigen Leben tragen wir oft eine Maske,

ohne uns dessen bewusst zu sein.

 

Haben wir es nötig, die Wahrheit zu verdecken,

ein anderer zu sein –

unsere Schwächen zu verheimlichen, zu verstecken?

 

Wir sind von Gott geliebt!

So wie wir sind –

mit unseren Schwächen

mit unseren Macken

mit unseren Sonderheiten.

 

Wagen wir es, werden wir wie die Kinder!

Sie brauchen keine Maske, sind echt, durchscheinend.

Sie brauchen nichts zu verheimlichen / zu verstecken.

Sie sagen die Wahrheit - unverblümt - / sie stehen zu sich.

Ihr „Ja“ ist ein „Ja“, ihr „Nein“ ein „Nein“.

Sie wissen sich geliebt!

Sr. M. Katharina Blümhuber


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