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31.07.2018

Jahrzehntelang treu zur Kongregation

23 Barmherzige Schwestern legten vor 80, 70, 65, 60 oder 50 Jahren ihre Gelübde ab


Die Diamant-Jubilarinnen (60 Jahre)

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Bei den Barmherzigen Schwestern ist es üblich, dass sie einmal im Jahr gemeinsam im Mutterhaus ihre Professjubilarinnen feiern. Heuer waren es insgesamt 23 Schwestern aus fünf Konventen, die vor 80, 70, 65, 60 oder 50 Jahren die Gelübde des Gehorsams, der Armut und der Ehelosigkeit abgelegt und sich damit an ihre Ordensgemeinschaft gebunden haben. Der größte Teil der Schwestern – alle, die dazu gesundheitlich in der Lage waren – hatte aus Anlass des Jubiläums die Tage zuvor im Mutterhaus verbracht, um an Exerzitien mit Pater Karl-Heinz Vogt OMI teilzunehmen. Den Festgottesdienst, der mit einer feierlichen Erneuerung der Gelübde verbunden war, hielt Friedrich Kardinal Wetter.

Das überaus seltene Kristalljubiläum (80 Jahre) beging Schwester M. Einolda Fürst. Sie legte ihre Profess 1938 ab und verbringt ihren Lebensabend im Alten- und Pflegeheim St. Katharina Labouré (Unterhaching).

Auf 70 Professjahre (Rubin-Jubiläum) zurückblicken können Schwester M. Ferrina Müller (Unterhaching) und Schwester M. Clodwigis Eberle (Alten- und Pflegeheim St. Michael, Berg am Laim). Schwester M. Antonia Dietrich konnte das Jubiläum noch mitfeiern, verstarb aber wenige Tage danach.

Ihr 65-jähriges (Eisernes) Jubiläum feierten Schwester M. Eleonora Almesberger, Schwester M. Armella Rother, Schwester M. Eleutheria Ellmann und Schwester M. Wilma Walter (alle St. Michael). Schwester M. Hilda Ruf lebt im Waldsanatorium bei Planegg.

Zwölf Jubilarinnen banden sich vor 60 Jahren (Diamantenes Jubiläum) an die Kongregation. Schwester M. Georgina Wallner, Schwester M. Medarda Reim, Schwester M. Vinzentia Moll, Schwester M. Primosa Werner, Schwester M. Stanislaus Steer, Schwester M. Cleta Schmalzl, Schwester M. Germana Moser und Schwester M. Laniera Nagl wohnen in St. Michael, Schwester M. Theodorika Kerschensteiner, Schwester M. Claveris Walter und Schwester M. Ariadne Maier im Waldsanatorium und Schwester M. Lanthildis Romberger im Schwesternheim St. Hildegard (Siegsdorf).

Zwei Schwestern legten vor 50 Jahren ihre Gelübde ab: Schwester M. Rufilla Gerhart (Mutterhaus) und Schwester M. Romula Peisinger (St. Michael).

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